Interview auf französisch
„3D-Brillen kannten wir bisher aus dem Kino. Jetzt gibt es auch Brillen, die Theaterstücke und Opern untertiteln.
Es stimmt, dass man im Ausland zwar Sehenswürdigkeiten und Museen besucht, aber selten ins Theater geht. Denn wenn man die Sprache nicht spricht, versteht man nichts. Wenn man nun den Saal betritt, ist es wie im Kino: Man bekommt eine etwas spezielle Brille angeboten. Man setzt sie auf, wählt seine Sprache aus und während des Stücks werden Untertitel eingeblendet, nur für einen selbst.“




